Fernsehvergnügen 2018

Wie jedes Jahr habe ich auch 2018 wieder so einiges an Filmen und Serien geschaut. Sogar ein Musical war dieses Jahr dabei. Und einiges davon würde ich sogar weiterempfehlen.

Filmcover
Was ich 2018 angeschaut habe.
  • Whiplash
  • Westworld (Staffel 1)
    Die fand ich richtig gut. Basiert auf dem gleichnamigen Film von 1973, den ich nicht gesehen hab. Hier geht es um einen Wildwest-Freizeitpark, in dem Roboter, die genau wie Menschen aussehen, quasi die Statisten spielen.
  • Westworld (Staffel 2)
    Nach der sehr guten ersten Staffel kam diese zweite Staffel, und da wusste man echt nicht so recht, was die damit wollten. Ich fand Staffel 2 sehr enttäuschend und würde davon abraten.
  • Cowboys & Aliens
  • The Good Wife (Staffel 3-6)
    Das lasse ich manchmal nebenbei laufen, wenn ich aufräume oder irgendwas mache, das nicht meine gesamte Konzentration erfordert.
  • One Day At A Time (Staffel 1 und 2)
  • The Good Place (Staffel 1 und 2)
    Sehr empfehlenswert. Ist mal eine richtig witzige Idee – die Hauptfigur (gespielt von Kristen Bell) kommt aufgrund einer Verwechslung in den Himmel und versucht, ein guter Mensch zu werden, damit eventuell niemandem auffällt, dass sie nur versehentlich da ist.
  • The Shape Of Water
    Puh, also ich finde ja, Guillermo del Toro wird überbewertet. Der Film war schon ganz okay, aber seit er einen Oscar gewonnen hat, habe ich eine irrationale Abneigung dagegen. Weil es einfach so klar war, dass so ein Film gewinnt, und dann wie immer nicht nur “Best Picture”, sondern der bekommt dann gleich bergeweise Oscars hinterhergeschmissen. Octavia Spencer finde ich zwar super, und Sally Hawkins spielt auch sehr gut – wobei sich natürlich die Frage stellt, wieso man eine hörende Schauspielerin eine Taubstumme spielen lässt (siehe auch in The Guardian: “Isn’t it time disabled actors and directors were allowed to make their own films?“) – aber insgesamt ist der Film einfach irgendwie prätentiös, wenn ich mal so ein prätentiöses Wort verwenden darf.
  • Black Panther
    Den fand ich sehr gut, besonders wenn man bedenkt, dass es ein Superhelden-Film ist.
  • Borgen (Staffel 1)
    Das ist eine viel gelobte dänische Serie über eine fiktive dänische Politikerin. Hat mir sehr gut gefallen, ist aber auch etwas deprimierend, weshalb ich noch nicht Staffel 2 geschaut habe.
  • Snapshots
    Hat mir gut gefallen.
  • The Carmilla Movie
  • Sidney & Friends
  • The 34th
  • Glow (Staffel 1 und 2)
    Eine sehr schöne Netflix-Serie über die “Glorious Ladies of Wrestling”. Spielt in den 80ern und ist echt gut gemacht. Mit Marc Maron.
  • Passengers
    Ich mag Science-Fiction, aber dieser Film ist schon ziemlich bedenklich. Wer keine Spoiler scheut, kann sich vom Pop Culture Detective (Folge: “Abduction as Romance”) erklären lassen, warum “Passengers” bedenklich ist.
  • Deep Water (Miniserie)
    Gab es auf Netflix und habe ich angeschaut, weil es in Sydney spielt und Yael Stone mit einem australischen Akzent spricht. :) War okay, muss man aber nicht sehen.
  • The Handmaiden
  • Killing Eve (Staffel 1)
    Ich mag Sandra Oh und die Serie wird auch allenthalben empfohlen. Zum Teil fand ich sie auch gut, aber zum Teil auch etwas zu unrealistisch. Also, man erwartet ja einiges, aber… und das Ende der ersten Staffel war auch doof.
  • Hannah Gadsby – Nanette
    Wollte ich eigentlich live sehen und dann ist Frau Gadsby leider an dem Tag krank geworden – dabei bin ich extra nach England gereist. Naja, kam dann auf Netflix, war auch gut.
  • Tig Notaro – Happy To Be Here
  • Sarah Silverman – A Speck of Dust
  • Steven Universe
    Die beste Kinderserie, die es so gibt!
  • Evil Genius
    Wenn man mal wieder den Glauben an die Menschheit verlieren möchte…
  • Three Billboards Outside Ebbing, Missouri
    Ich mag Frances McDormand und der Film hat mir gut gefallen. Es ist aber keine leichte Kost.
  • One Mississippi (Staffel 2)
    Fand ich echt gut. Wurde leider nach der zweiten Staffel von Amazon beendet. Schade drum.
  • When Night Is Falling
  • Over The Garden Wall
  • Vertigo
    Früher (1958, als er herauskam) fanden den alle doof, dann ist er plötzlich zum Klassiker geworden. Ich fand ihn aber auch doof. Der plätschert so dahin und dann sieht man jemandem ewig beim Autofahren zu und die Charaktere sind doof und an einer Stelle heißt es: “He, waren wir beide nicht mal verlobt?” Wer schreibt denn so einen Kram? Kann ich nicht empfehlen.
  • Star Trek Beyond
  • Hercules
    Der Disney-Film von 1997.
  • The Lego Movie
  • The Expanse (Staffel 1)
    Das wurde mir empfohlen, ist aber doof. Im Trailer sieht man eine Asiatin, die im Raumanzug umherschwebt, und ich dachte mir, “Oh, mal was anderes!”, aber in der Serie ist der Held dann der langweiligste weiße Antiheld, den man sich vorstellen kann.
  • John Mulaney – The Comeback Kid
  • John Mulaney – Kid Gorgeous at Radio City
  • Hadestown (Musical)
    Das war ganz fantastisch (siehe Music Monday #61“).
  • Atypical (Staffel 1)
  • Grace and Frankie (Staffel 2 und 3)
  • Ellen DeGeneres – Relatable
  • Salt, Fat, Acid, Heat
    Eine Mini-Serie über das Kochen. Mit Samin Nosrat, die das gleichnamige Buch geschrieben hat.
  • The Break with Michelle Wolf
  • Crazy Ex-Girlfriend (Staffel 1)
    Sehr clever gemacht.
  • Unforseen Consequences: A Half-Life Documentary

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