Über mich

Lieber Besucher,

vielen Dank, daß du meine Seite besuchst. Folgendes gibt es über mich zu sagen: Ich arbeite seit 2007 als Übersetzerin in der Videospielebranche. Auch privat mag ich Videospiele und verbringe einen beachtlichen Teil meiner Freizeit damit. Ich lese gerne, sehe gerne Filme und Serien im Originalton und höre gerne Musik. (Aber wer kann all das nicht von sich behaupten?) Außerdem mag ich Fotografie und erweitere gerne meinen Horizont.

[Bild von mir.]

Ich beim fotografieren.

Ich wuchs in einem idyllischen Dörflein in Oberfranken auf und ging nach dem Abi in den fernen Norden, um an der Uni Hildesheim “Internationale Fachkommunikation” zu studieren, einen Diplom-Studiengang, den es inzwischen so nicht mehr gibt. Er wurde offensichtlich abgelöst durch den Bachelor-Studiengang Internationale Kommunikation und Übersetzen und den Master-Studiengang Internationale Fachkommunikation – Sprachen und Technik.

[Die Uni Hildesheim.]

Die Uni Hildesheim.

Während des Studiums ging ich für ein paar Monate nach Berlin, um ein Praktikum bei einer Untertitelungsfirma zu machen, das mir wirklich gut gefallen hat. Beim Untertiteln kommt zum typischen Übersetzen noch das Knobeln dazu, wie man das Gesagte möglichst knapp ausdrücken kann und es am besten um die Schnitte im Filmmaterial herum anpasst. Das Untertiteln hat mir von all meinen Übersetzungsaufgaben biser vermutlich am meisten Spaß gemacht, allerdings wird man davon kaum reich…

Als die Uni vorbei war, schrieb ich ein paar Bewerbungen, und bevor ich mich versah wurde ich als externe Mitarbeiterin bei einer Videospielefirma angestellt und etwas später dort übernommen. Zwar mag selbst die Arbeit in der Videospielebranche nicht immer so kurzweilig sein, wie man sich das vielleicht vorstellt, aber eines steht fest: es ist doch besser, als Toaster-Anleitungen zu übersetzen! (Nichts gegen Toaster…)

[Kängurus]

Kängurus

2010 überkam mich dann die Wanderlust und ich ging für ein knappes Jahr mit einem “Working Holiday”-Visum nach Australien. Eine tolle Erfahrung. Sydney, Melbourne, die “Great Ocean Road” nach Adelaide, durch die rote, leere Mitte bis nach Darwin, die Westküste hinauf und hinunter, die Ostküste und dann noch etwas Neuseeland. Ein richtiges Abenteuer! Ich habe dort einen Tauchschein gemacht, mich in die Beuteltiere verliebt, 19.000 Fotos gemacht, viel über mich und die Welt gelernt – und als ich endlich wieder zurückgekommen bin, hat mich mein alter Arbeitgeber gleich wieder zurückgenommen. (Ich habe es noch nicht bereut.)

Ich würde jedem empfehlen, Zeit im schönen Australien zu verbringen, und kann nur jedem raten, der noch nicht 31 ist, sich die Bestimmungen zum “Working Holiday”-Visum anzusehen und zu schauen, ob man dafür in Frage kommt sein Schicksal in die Hand zu nehmen.

Abschließend sei noch erwähnt, dass ich mich immer über nette Mails freue und ich danke noch mal für den Besuch auf meiner Seite!

Viele Grüße

Vanna