2020 KW 07 – Japanisches Essen, Traffic und neue Bremsen

Hallo, liebe Freunde des Wochenendes! Es ist Freitagabend, wieder hab ich einen Kater auf dem Schoß und aus der Wohnung über mir dringen laute Karnevalstusche. Da mache ich die Postmoderne Jukebox an und widme mich dem Blog!

Was war denn so in den vergangenen 7 Tagen? Mal nachdenken. Wir waren einmal bei Iimori zum Brunch, das war sehr nett. Das Iimori-Büfett ist schon relativ beeindruckend, und das große Problem ist immer, dass man irgendwann nichts mehr essen kann. Es gibt verschiedenes Sushi und frittierte Shrimps, Obst, Käsekuchen, Mochikuchen, man kann sich auch Waffeln machen oder Nudeln, Eis in seltsamen Geschmacksrichtungen gibt es auch, Salate und sehr leckeres Okonomiyaki, von dem ich ungefähr vier Stückchen gegessen habe. Also eine ganz feine Sache, kann ich sehr empfehlen.

Buffet
Eine Auswahl vom Iimori-Büfett. Das Runde sind Pilze.

Abends kam dann die Sabine, also der Sturm, da hat es dann geweht ohne Ende. Am Montag hätte ich mich zu meinen Steuern beraten lassen sollen, aber die Beraterin hat es wegen des Sturms nicht in die Arbeit geschafft und hat abgesagt.

Am Dienstag war ich dann mit einem guten Freund Pizzaessen und habe mich über Gott und die Welt und ETFs mit ihm unterhalten. Ich habe jetzt ein Depot bei Trade Republic, da kann man dann ETF-Sparpläne ganz umsonst besparen und wenn man sich Aktien kauft oder sie verkauft, kostet das nur einen Pauschalbetrag von 1,- EUR. Außerdem wird der Wohnungskater nun nicht nur ins Englische, sondern auch ins Spanische übersetzt.

Apropos Wohnungskater, hier mal die Entwicklung seit August 2019.

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August 2019 bis 14.02.2020

Da kann man doch einigermaßen zufrieden sein, würde ich sagen!

Am Donnerstag waren wir dann mal in Frankfurt und haben dann bei MySushi gegessen. Eigentlich geht (ging?) es da danach, wie viele Teller man sich vom längsten Sushi-Fließband in Deutschland nimmt, aber entweder sie haben es geändert oder es war nur, weil ich mich unpräzise ausgedrückt habe, aber wir haben dann festgestellt, dass wir das All-You-Can-Eat-Büfett für 24,80 EUR pro Person hatten. Nun ja, kann man sich auch mal leisten, aber so mussten wir dann natürlich doch etwas mehr essen, als wir sonst gegessen hätten, damit es sich auch lohnt!

Sushiteller gestapelt
So sah es aus, bevor wir gemerkt hatten, dass es All You Can Eat war. Dann kamen noch mal etliche Teller dazu. :)

Insgesamt war es also eine vergleichsweise japanische Woche!

Heute hat unser Autochen dann eine neue Bremse hinten links bekommen, jetzt fährt es wieder schön, ohne komische Geräusche zu machen. Kostenpunkt 771,83 EUR. Zum Glück habe ich zwei Jobs.

Abschließend sei noch erwähnt, dass ich mich über die vielen Subgenres von Liebesromanen schlaugemacht habe – da tun sich ja unendliche Möglichkeiten auf! – und ich habe einen weiteren exzellenten Podcast von den “You’re Wrong About”-Leuten angehört: You’re Wrong About Tonya Harding. Die Eiskunstläuferin Tonya Harding war ja in den 90ern in den Nachrichten in den USA, weil ihr Ex-Mann jemanden angeheuert hat, ihrer größten Rivalin das Knie kaputtzuhauen. Die erklären da wunderbar, wie es wirklich war. Und was Eiskunstlauf eigentlich für eine absurde Sportart ist, bei der das Aussehen und der Charakter einer Person mitbewertet werden.

Tja, und damit hat sich diese Woche auch erledigt. Jetzt ist erstmal Wochenende – genießt es und dann lesen wir uns am Music Monday wieder!

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