2022 KW 33 – ePaper, Steuern und Outback

Hallo, liebe Freunde des Wochenendes! Ich hoffe, es geht euch gut. Bei uns hat es gerade 23 Grad und eigentlich war auch Regen angekündigt, aber der hat es sich wohl doch noch anders überlegt und es ist weiterhin trocken. So langsam wäre etwas Regen schon auch wieder mal gut.

In dieser Woche habe ich mich einerseits recht lange mit meinem neuen ePaper-Display beschäftigt, das momentan so aussieht:

ePaper Display
Wetterdaten

Der Innenwert geht noch nicht, da der Temperatursensor am anderen Raspi hängt, an den auf lange Sicht auch das ePaper angeschlossen werden soll. Eigentlich habe ich auch noch eine Zeile für meine Gewinne aus ETFs, die habe ich hier aber aus Datenschutzgründen entfernt.

Ansonsten wäre eine Regenwahrscheinlichkeit für die nächsten drei Tage auch schön für die Lücke in der Mitte. Allerdings bin ich da noch unschlüssig, wie man das am besten macht. Die Wettervorhersage von yr.no hat zwar eine API, aber die ist verwirrend. Aber das werde ich mir noch mal genauer ansehen. Eine Besucheranzeige für meine Webseiten wäre auch schön, aber das Programm, das die Besucher schon so überwacht und macht, dass eine LED leuchtet, zählt natürlich auch Roboter mit. Aber vielleicht baue ich das trotzdem, und wenn auf dem großen ePaper kein Platz mehr dafür ist, wird eben das kleine ePaper umfunktioniert.

Heute muss ich mich außerdem etwas um meine Steuern kümmern, da das Finanzamt eine Zusammenfassende Meldung wollte, und nachdem ich diese verschickt hatte, war sie ihnen nicht recht und jetzt muss ich schauen, was da nun wieder schief lief. Es wäre schon praktisch, wenn man einen Steuerberater hätte, der das für einen macht, aber es gibt ja keine, die sich für so kleine Leute wie mich interessieren. Und fürs Finanzamt bin ich auch nicht wichtig genug, als dass man bei mir mal eben 47 Millionen Euro Steuern unter den Tisch fallen lassen würde.

Außerdem muss ich auch was übersetzen dieses Wochenende, und meine ganzen Videospiele spielen sich auch nicht von selbst.

Abschließend informiere ich euch noch über eine weitere Familie, die das Outback sich geschnappt hat: Oma, Mutter und zwei kleine Kinder sind auf dem Weg nach Adelaide verschollen, wie MEAWW berichtet. Schuld war Google Maps, das ihr Auto auf eine Straße gelotst hat, wo es dann irgedwann nicht mehr weiterging, und so waren sie zwei Tage lang verschollen und mussten aus Pfützen trinken, bis der Rettungshubschrauber sie letztendlich entdeckt hat.

Die Polizei sagt nun, mal sollte am besten nur auf asphaltierten Straßen herumfahren und am besten auch ein “EPIRB” mitnehmen, was offenbar für emergency position-indicating radiobeacon station steht. Auf Deutsch nennt man das wohl Notfunkbake, aber so richtig realistisch ist das wohl nicht, dass man so was mitnimmt, wenn man gerade mit dem Auto von A nach B fahren will und sich in relativer Sicherheit glaubt. Aber die Familie hat alles richtig gemacht – sie sind bei ihrem Fahrzeug geblieben und haben gewartet, bis Rettung kommt.

Nun gibt es noch ein therapeutisches Katzenfoto und dann sage ich: Lasst es euch gutgehen und bis zum Music Monday dann!

Schwarze Katze auf Blümchenbettwäsche
Wrex

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