Hallo, liebe Freunde des Wochenendes! Es ist mal wieder so weit. Die Zeit verfliegt, und ich weiß gar nicht, wohin.
Einmal war eine große Party bei uns, mit insgesamt 18 großen und kleinen Gästen. Zum Glück war das Wetter gut genug, um auf unseren kleinen Garten auszuweichen.
Dann wurde der Rasenmähroboter in Betrieb genommen, das ist auch praktisch. Er fährt alle zwei Tage, weshalb wir auch keinen Löwenzahn oder sonstige schöne Blümchen im Garten haben. Eigentlich schade. Dafür sind meine Pflanzkästen gekommen, in die ich dann meine Tomaten und vielleicht ein paar Blümchen hineintun kann. In so einen Pflanzakasten soll man unten Äste rein tun und dann feineren Gatenschnitt und Kompost und dann erst Pflanzerde. Aber mein Garten ist klein und ich hab ihn noch nicht lange, und Kompost hab ich auch keinen. In der Folge sind die Hochbeete zwar da, aber befüllt noch nicht. Aber dafür habe ich die Tomaten nun vorgezogen und jetzt sind sie pikiert, und außer dass ich mal wieder bei der Beschriftung durcheinandergekommen bin, bin ich gespannt, was die Sorten dieses Mal bringen! Leider sind meine mexikanischen Honigtomaten nicht aufgegangen, dabei wollte ich doch wieder ein paar Samen zur Seite tun. Nun hab ich keine mehr. Aber es sind ja genug andere Sorten da.

Über Ostern waren wir im schönen Frankenland und haben Ostereier versteckt bzw. gesucht und uns ein Windrad aus der Nähe angeschaut. Das war wie immer sehr nett und zum Teil hat sogar das Wetter mitgespielt.
Ansonsten habe ich etwas “vibe coding” gemacht, ich habe also der KI gesagt, was sie mir bitte programmieren soll. Im Idealfall würde ich das alles selbst lernen – und habe es in der Zukunft auch vor. Nun habe ich aber mal Claude ausprobiert, und da haut es mich ja aus den Socken, wie viel besser Claude coden kann als ChatGPT. Ich habe gesagt, ich würde es gerne so machen, dass ich an den Raspberry Pi eine Mail schreiben kann, wenn mir jemand ein Buch oder einen Film empfiehlt, und er soll das dann lesen und in eine Datenbank schreiben. Und die Datenbank will ich dann von außerhalb meines Heimnetzes auch über eine Webseite einsehen können und Sachen hinzufügen. Dann hat Claude etwas gerattert und fertig war’s. Das läuft nun über Tailscale, sodass ich mit meinem Handy und Laptop von außerhalb zugreifen kann aber sonst keiner. Das Design darf Claude mir dann auch noch schöner basteln. Ebenso habe ich mir dann eine Tagebuch-Seite machen lassen nach demselben Prinzip. Wenn etwas bemerkenswertes passiert, gehe ich auf die Seite über mein Handy und schreibe es schnell in meine Datenbank hinein und alte Einträge lassen sich auch durchsuchen. Es ist faszinierend, wie gut es ist.
Und das war’s auch schon. Genießt das schöne Frühlingswetter, falls es anhält, und passt gut auf euch auf!