2019 KW 45 – InDesign, Nischen und Gaffer

Hallo, liebe Freunde des Wochenendes! Wieder geht eine Woche dem Ende entgegen. Diese Woche ist ja viel passiert.

Zum Einen bin ich für das Brettspiel, das ich übersetzt habe, nun auch bezahlt worden. Leider fällt mein Stundenlohn geringer aus als gedacht, weil die Leute von Adobe mir nicht nur einen Monat Nutzungsrecht ihrer Adobe InDesign-Software verkauft haben, sondern ein ganzes Jahresabo mit monatlicher Abrechnung. Klar, hätte ich genauer lsen sollen, aber meiner Meinung nach hätte man das auch auf der Webseite deutlicher machen können. Man kann sich auf der Adobe-Seite anschauen, wie das dargestellt ist. Als ich also kündigen wollte stand plötzlich da, dass ich für die Kündigung des Abos 140 EUR zahlen muss. Offenbar wird bei frühzeitiger Kündigung der halbe Betrag des Jahresabos fällig, dafür, dass man die Software dann gar nicht mehr nutzen darf. Also alles etwas nutzerunfreundlich, finde ich, aber gut, jetzt behalte ich für das Jahr InDesign und werde mir demnächst ein paar YouTube-Kurse anschauen. Sicher ist es auch nicht verkehrt, InDesign-Profi zu werden. Für das Übersetzen von Brettspielanleitungen ist das Programm nicht schlecht, und angeblich kann man damit auch gut Kindle Ebooks machen. Vielleicht mache ich eins und schaue, ob ich damit ein Milliönchen verdienen kann.

Am Dienstag musste ich zur Zahnreinigung – sie wurde am Montag vorverlegt, um etwa 3 Wochen, was mir insofern recht war, dass ich so nicht an meinem 14000sten Geburtstag zur Zahnreinigung muss. Jedenfalls dachte ich, die hören gar nicht mehr auf mit dem Reinigen, bzw. schon vor dem Reinigen haben sie mein Zahnfleisch malträtiert und nach der Reinigung haben sie noch drei Röntgenbilder gemacht und in einem Monat soll ich wieder hin, damit meine Zahnfleischtaschen tiefengereinigt werden können, damit ich auch ganz bestimmt keine Paradontose bekomme. Ich wusste nicht, dass ich Zahnfleischtaschen habe. Aber im Dezember werden sie jedenfalls gereinigt. Puh. Was macht man nicht alles mit.

Am Dienstag war ich auch mit meinem Kollegen essen, der auch mal jede Menge Webseiten hatte (hallo Kollege, falls du mitliest :)). Er war sehr überrascht, dass ich meine ganzen Blogartikel selbst geschrieben habe und hat mir zu jeder Menge sogenannten “Black Hat”-Techniken geraten, wie man mehr Traffic bekommt über einen Traffic-Austausch und dass man ja auch einfach fremdsprachige Artikel zum Thema von DeepL übersetzen lassen könnte und so weiter. Aber ich bin ja komplett “White Hat”, also ein Gutmensch quasi, und schreibe lieber selbst noch ein paar Artikel, wenn ich mal dazukomme. Irgendwo habe ich noch eine Liste, worüber ich schreiben wollte, und natürlich müsste ich auch an meiner Cider-Seite mal was machen.

Ich habe ja inzwischen das AAWP-Plugin für meine Nischenseite gekauft, um direkt nach Amazon zu verlinken und das Bild des Artikels auf meiner Seite zu zeigen. Ich habe das mal eingebunden aber ich weiß nicht, ob es wirklich ein Vorteil ist und meine Einnahmen sind auch noch nicht wirklich angestiegen, wobei ich vielleicht auch noch nicht die Besucherzahlen habe, mit denen sich so eine Änderung sofort auswirkt. Jedenfalls hat ein anderer Blogger, der neben selbstaendig-im-netz.de auch abenteuer-brettspiele.de besitzt, auf letzterer Seite dasselbe Plugin wunderbar eingebunden, um die derzeitigen Angebote bei Brettspielen übersichtlich darzustellen, was sich offenbar durchaus lohnt (und ja auch ein Mehrwert für die Besucher ist). Diese Einbindung kann man sich hier anschauen – so was will ich auch machen, aber ich kämpfe noch etwas mit der Technik. Und das Design müsste ich auch mit etwas CSS anpassen, weil standardmäßig ist das nicht so kompakt.

Am Donnerstag haben wir dann noch mal Raclette gegessen – die Raclette-Saison ist in vollem Gange. Ist doch schön, dass es ein Essen gibt, bei dem Käse der Hauptanteil ist!

Tja, und das war auch schon das Meiste dieser Woche. Am Freitagabend stand ich zwischen Frankfurt und Hanau ewig im Stau, weil auf der Gegenfahrbahn ein schlimmer Unfall war und offenbar alle schauen mussten, was da ist, und ganz langsam vorbeigefahren sind. Sobald der Unfall auf der Gegenfahrbahn vorbei war, konnte man wieder schnell fahren. Menschen sind echt das Schlimmste.

Katzen sind nicht das Schlimmste.

So und das war’s auch schon wieder, liebe Blogleser! Ich sage auf Wiedersehen und bis zum Music Monday dann!

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