2020 KW 06 – Finanzen, Ing und Werkstatt

Hallo, liebe Freunde des Wochenendes! Wie geht’s? Es ist wunderbar sonnig und ein Kater schnarcht auf meinem Schoß, da möchte ich mich nicht beschweren.

Diese Woche habe ich mich wieder ein bisschen über Geldanlagen schlaugemacht und bin auf einen Podcast namens Madame Monneypenny gestoßen. Einige Infos darin finde ich gut und interessant, auch wenn ich die Dame, deren Podcast es ist, etwas nervig finde. Die Folge zu grünen Geldanlagen (Teil 1 und Teil 2) fand ich recht interessant. In einer der früheren Folgen (Folge 6) redet sie auch über passives Einkommen, was ja sowieso eines meiner Lieblingsthemen ist.

Dazu noch kurz als Einschub sei der Podcast “High Income Business Writing” erwähnt, in dem Ed Gandia Joanna Penn interviewt: #203: Joanna Penn on How to Leverage Your Writing Skills to Develop Multiple Streams of Income. Da geht es um das Bücherschreiben als “passive” Einkommensquelle. (Ich habe mir jetzt Romancing The Beat durchgelesen, damit ich weiß, wie man einen Liebesroman schreibt – den ersten Schritt in die finanzielle Unabhängigkeit habe ich damit quasi gemacht!)

Bei meiner Recherche zu Finanzen bin ich auf ein Video von Finazfluss gestoßen, in dem sie mal verschiedene Depots verglichen haben. Dabei ging es hauptsächlich um sparplanfähige ETFs und die dazugehörigen Gebühren. Da war ich bisher bei der Ing und habe nun also festgestellt, dass die unter den teuersten sind. Am günstigsten ist offenbar Trade Republic, die zwar derzeit keine Riesenauswahl an ETFs haben, aber dafür eine relativ große Auswahl an kostenlos besparbaren ETFs. Wen das interessiert, der kann sich auch ihren Trade-Republic-Test ansehen. (Sie haben auch ein Video, wo erklärt wird, was ein ETF ist.)

Und apropos Ing: Die wollen ab Mai 4,90 EUR Kontoführungsgebühren, wenn weniger als 700 EUR/Monat auf das Konto eingehen, was besonders deshalb doof ist, weil ich extra zu ihnen gewechselt bin, nachdem die Sparda-Bank Gebühren eingeführt hat. Doof. Jetzt muss ich das Problem wohl doch durch eine Dauerauftragskette lösen, die meine Konten kostenfrei hält und mich zum Aktivkunden werden lässt und so weiter…

Aber genug davon. Gestern waren wir indisch essen und danach haben wir Little Women im Kino angeschaut. Hat mir schon gefallen, muss ich sagen. Man fragt sich natürlich, warum Greta Gerwig für die Rollen von vier Amerikanerinnen eine Irin, zwei Britinnen und eine Australierin ausgewählt hat, aber gut, muss sie ja selber wissen.

Ansonsten war auch das Auto mal wieder in der Werkstatt, es hat nämlich komisch geklappert und ich habe einen 16-Punkte-Check machen lassen. Hinten muss wohl der Bremssattel ausgetauscht werden, was ihr als treue Leser meines Blogs ja schon kennt. Das wird wohl wieder um die 600 EUR kosten, aber man hat’s ja… Zum Glück habe ich zwei Jobs.

Abschließend gibt’s nun wieder ein süßes Katzenbild. Viel Spaß und bis zum Music Monday dann!

Wrex

 

 

 

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